Die MTU Aero Engines überzeugt mit vielen umweltfreundlichen Produkten

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Leiser,  sparsamer  und  sauberer  – so  müssen  die Flugzeuge von morgen  sein. Der Weg dahin führt über innovative Triebwerkstechnologien. Um sie zu verwirklichen, arbeitet die MTU seit Jahrzehnten mit Partnern aus Industrie, Wissenschaft und Forschung zusammen. Jüngstes Beispiel ist das Technologieprogramm Claire. Claire steht für Clean Air Engine und basiert auf einem Getriebefan, einem Gemeinschaftsprojekt der MTU mit dem US-Hersteller Pratt & Whitney. Die Partner verfolgen ambitionierte Ziele: Bis zum Jahr 2035 soll der Kohlendioxidausstoß der Triebwerke  in drei Stufen um insgesamt 30 Prozent reduziert werden. Positiver Nebeneffekt: Die Neuentwicklungen  werden  deutlich  leiser  sein als  heutige   Antriebe. 

Dreh und  Angelpunkt  von  Claire ist der Getriebefan. Die innovative Triebwerksarchitektur entkoppelt Fan und Niederdruckturbine. So können beide Komponenten optimal laufen – der Fan langsamer, die Niederdruckturbine  schneller.  Das  allein  reicht  noch  nicht. Um die angestrebte Schadstoffemission zu realisieren, wird das  Triebwerk  zudem  mit einem  gegenläufigen Fan sowie einem Wärmetauscher ausgestattet. Von der MTU kommen zwei Schlüsseltechnologien: die schnelllaufende Niederdruckturbine und der Wärmetauscher.  So wie  bei Claire ist die MTU in vielen Technologieund Forschungsprogrammen Schrittmacher. Ihre Technologien  gehören  zum Besten, was es weltweit auf dem Markt  gibt – allen voran Hochdruckverdichter und Niederdruckturbinen – made by MTU. Damit das so bleibt,  will  das Unternehmen auch in  Zukunft umweltfreundliche Produkte, Verfahren und Prozesse entwickeln, die sich wirtschaftlich rechnen und die eigene Position im weltweiten Wettbewerb stärken.

Instandsetzen statt Ersetzen
Innovative  Triebwerke  schützen  die  Umwelt  erst  morgen. Wer  heute   schon   Wirkung  erzielen   will,   muss   in  der Gegenwart  ansetzen. So wie  die MTU mit  ihren  modernen Reparaturverfahren. Nach dem Motto „Reparieren statt Ersetzen“  entwickeln die  MTU Maintenance-Experten immer  neue,  innovative  Instandsetzungstechniken und  eröffnen so einzigartige Reparaturmöglichkeiten. Die Palette reicht  vom  automatischen, selektiven  Entfernen  schadhafter  Schichten über  hochwarmfestes  Speziallöten  bis hin  zu präzisen Schweißund  Fügeverfahren  mit  selbst entwickelten  Laserautomaten.  Die  Erfolge  sprechen  für sich: Alle bearbeiteten Teile sind anschließend bereit für längere Laufzeiten. So erhalten beispielsweise rund 70 Prozent aller Triebwerksschaufeln ein zweites, drittes oder sogar viertes Leben. Davon profitieren Umwelt  und Kunden gleichermaßen. Denn wer instandsetzen  lässt, schont wertvolle Ressourcen, spart sich gegenüber  Neuteilen gut zwei Drittel der Anschaffungskosten und  senkt seine Betriebsausgaben so   die   Aussagen   der   MTU.

Diesen   Wettbewerbsvorteil nutzen  heute  schon Airlines,  Betreiber  von Industriegasturbinen und Instandhaltungsbetriebe in aller Welt. Reparieren statt  Ersetzen, Tendenz steigend,  denn Hightech-Verfahren der MTU ermöglichen immer  neue Reparaturen.  So lassen sich inzwischen  sogar Blisks wieder  herstellen  – HightechBauteile in Verdichtern, die bisher ausgetauscht werden mussten. Defekte Schaufeln erhalten mittels Patching ein neues Leben. Mit  diesen in der Branche einzigartigen Verfahren  steht  die  MTU bei  Triebwerksreparaturen  weltweit an der Spitze.

Umweltschutz vor Ort
Wirtschaftliches  und  ökologisches  Handeln  schließen  sich nicht  aus. Im Gegenteil:  mit  ambitionierten Umweltschutzzielen hat die MTU das Fundament für nachhaltige Produkte und Arbeitsprozesse gelegt. Mittels  spezieller Managementsysteme koordiniert und kontrolliert die MTU an ihren Standorten  sämtliche  Maßnahmen  und  Aktivitäten der Bereiche Qualität, Arbeitssicherheit und  Umweltschutz.  Die Erfolge überprüft das  Unternehmen regelmäßig durch interne Audits, Managementreviews und  externe  Gutachter. Daraus leiten  sich neue Ziele und Maßnahmen ab. Regelmäßig erscheinende Umwelterklärungen dokumentieren das Vorgehen. So sorgt die MTU für Transparenz und pflegt  den  offenen   Dialog mit Kunden, Partnern, Behörden, Investoren und Nachbarn. Die MTU erfüllt damit alle internationalen Umweltstandards  und  ist nach ISO 14001 zertifiziert. Die deutschen MTU-Töchter sind zudem nach der europäischen EG-Öko-Audit-Verordnung EMAS  –  Eco-Management and Audit  Scheme – validiert. Mehr noch: Die MTU geht vielerorts weit über die gesetzlichen        Vorschriften und     Umweltschutznormen     hinaus. Die Firmenzentrale  in München etwa engagiert sich im Umweltpakt Bayern für  gezielte  Verbesserungen des betrieblichen Umweltschutzes. Vorbildcharakter  hat  auch  das  Engagement in  China: Hier  übertrifft die  MTU bei weitem die national vorgegebenen Umweltschutzanforderungen und setzt so ein deutliches Zeichen für mehr Nachhaltigkeit.

 
Umwelt schützen, Zukunft sichern
Verantwortung übernehmen gehört zu den  zentralen  Werten  der  MTU  Aero Engines.  Verantwortung  für Produkte und  Leistungen,  Mitarbeiter, Kunden, Partner und vor allem für die Umwelt. Denn langfristig lassen sich wirtschaftliches   Wachstum   und   Lebensqualität nur in einer intakten Umwelt  verwirklichen  .Deshalb  ist  Umweltschutz  für die  MTU  weit mehr  als  ein  Gedanke. Er  ist  Innovationsmotor  für   die  Entwicklung neuer Technologien  und fördert so eines der wichtigsten   Unternehmensziele.   Gesetzliche   Vorschriften und behördliche Auflagen werden  nicht nur selbstverständlich eingehalten, sondern spornen an zu noch mehr Engagement. Die MTU richtet  ihre Produkte und Arbeitsprozesse an strengen Umweltschutzkriterien aus –angefangen bei der Entwicklung über die Fertigung bis hin zur Instandhaltung. Reststoffe werden konsequent recycelt. In der Produktion optimiert die MTU seit Jahren ihren Energie und Wasserverbrauch   sowie   die   Lärm  und   Schadstoffemissionen.

Letzteres gilt erst recht für ihre Produkte. Damit leistet Deutschlands führender  Triebwerkshersteller wichtige Beiträge zu einer umweltfreundlicheren Luftfahrt der Zukunft. Umwelt  schützen,  Zukunft  sichern  Trotz  aller  Erfolge  gilt: Wer glaubt,  gut  genug  zu sein, hört  auf besser zu werden. Deshalb hat die MTU einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess etabliert, in den alle Mitarbeiter eingebunden sind. Denn Umweltschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe, bei der jeder  Verantwortung  trägt – der  Einzelne  ebenso  wie  das Unternehmen als Ganzes.

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