Ulm, 8. April 2021 – Der Sensorspezialist HENSOLDT aus der Ulmer Weststadt unterstützt das Zentrale Impfzentrum (ZIZ) Baden-Württemberg in der Ulmer Messe in seinem Kampf gegen Corona. Das Unternehmen stellt den Betriebsarzt seines Ulmer Standorts, Dr. Lorenz Raming, für die Arbeit im ZIZ frei. Dr. Raming arbeitet zusätzlich zu seinen Aufgaben bei HENSOLDT auch in seiner Freizeit eineinhalb Tage pro Woche im ZIZ.

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Der Ulmer Betriebsarzt von HENSOLDT, Dr. Lorenz Raming, hilft im Zentralen
Impfzentrum Ulm beim Kampf gegen Corona. (Foto © HENSOLDT)

„Ich möchte gerne einen Beitrag dazu leisten, dass die Pandemie so schnell wie möglich beendet wird“, sagt Dr. Raming. „Dies geht nur über Impfungen und auch nur, wenn sich viele Personen auch in Ihrer Freizeit dafür einsetzen.“ Und Peter Fieser, Personalvorstand der HENSOLDT AG ergänzt: „Wir bei HENSOLDT sind stolz darauf, mit den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, einen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie zu leisten. Das gebietet unsere gesellschaftliche Verantwortung!“

In der Anfangsphase der Pandemie hat HENSOLDT Spezialfähigkeiten seiner Produktion zur Verfügung gestellt, um Schutzschilde herzustellen, die dem Bundeswehrkrankenhaus und der Universitätsklinik gespendet und für den Schutz von Mitarbeitern in gefährdeten Bereichen verwendet wurden.

Nach Dr. Ramings Erfahrung bieten alle verfügbaren Impfstoffe einen wirksamen Schutz. „Die falsche Interpretation einiger Studienergebnisse“, so Raming, „darf nicht dazu führen, dass Impfstoff liegenbleibt.“

Am Standort Ulm von HENSOLDT sind circa 2.500 Mitarbeiter mit der Entwicklung und Fertigung von Sensoren, u.a. Radare, elektronische Schutzsysteme und Hochfrequenz-Elektronikbauteile, tätig.

Mehr dazu unter www.hensoldt.net