Taufkirchen, 4. März 2021 – Der Sensorspezialist HENSOLDT fordert Bund und Länder auf, zur Beschleunigung der Corona-Impfungen auch die betriebsmedizinischen Dienste von Unternehmen zu nutzen. Das Unternehmen wendet sich insbesondere an die Gesundheitsbehörden von Bayern und Baden-Württemberg mit der Forderung, derzeit ungenutzten Impfstoff an Unternehmen weiterzugeben, um vorhandene Kapazitäten besser zu nutzen und so im Kampf gegen Corona schneller voranzukommen.

HENSOLDT Fahnen Ulm

Foto ©HENSOLDT

HENSOLDT-CEO Thomas Müller sagte: „Die Impfungen könnten schneller vorangehen! Es wäre unvernünftig, das Fachwissen und die technischen Einrichtungen der betriebsmedizinischen Dienste in den Unternehmen brach liegen zu lassen. HENSOLDT unterstützt die Bekämpfung der Pandemie mit allen verfügbaren Mitteln und ist bereit, morgen mit Impfungen zu beginnen!“ Und Personalvorstand Peter Fieser ergänzt: „Wir sind stolz darauf, mit den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, einen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie zu leisten. So setzen wir bereits seit längerem Schnelltests ein und haben jetzt eine große Zahl Selbsttests geordert, mit denen wir den Schutz für unserer Belegschaft vor dem Coronavirus noch weiter verbessern.“

Bereits jetzt stellt das Unternehmen den Betriebsarzt seines Ulmer Standorts, Dr. Lorenz Raming, für die Arbeit im Zentralen Impfzentrum Baden-Württemberg (ZIZ) frei. Dr. Raming arbeitet zusätzlich zu seinen Aufgaben bei HENSOLDT eineinhalb Tage pro Woche im ZIZ.

HENSOLDT hat zudem Spezialfähigkeiten seiner Produktion zur Verfügung gestellt, um Schutzschilde herzustellen, die dem Bundeswehrkrankenhaus und der Universitätsklinik Ulm gespendet und für den Schutz von Mitarbeitern in gefährdeten Bereichen verwendet wurden. Außerdem hat das Unternehmen spezielle Ultratiefkühlgeräte angeschafft, die für die sachgerechte Lagerung von Impfstoff geeignet sind.

Mehr Informationen unter www.hensoldt.net