Flensburg, 22. September 2020 – Diese Bewertung traf der Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, MdB Johann Wadephul (Foto), in Flensburg. Von vier Aufklärungsbataillonen des Heeres hat nur eines einen vollständigen Drohnenzug, die Luftwaffe fliegt mit TORNADOS, die noch Röhrenbildschirme im Cockpit haben, und die Marine verfügt demnächst nicht mehr über Seefernaufklärer. Die Modernisierung der Bundeswehr müsse energisch weiter vorangetrieben werden, ohne Rücksicht auf alte Zöpfe.

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Foto: Lindhorst / HHK

Zum zweitägigen Symposium „Aktuelle Herausforderungen und Perspektiven des wehrtechnischen Mittelstands als Motor für Fähigkeitserhalt und Technologieinnovation“ konnte der Präsident des Förderkreis Deutsches Heer, Generalmajor a.D. Wolfgang Köpke, rund 140 Teilnehmer bei der Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft mbH (FFG) begrüßen. Unsere nationale wehrtechnische Industrie leiste einen unverzichtbaren Beitrag für die Einsatzbereitschaft der Streitkräfte und für die Sicherheit unseres Landes, sagte Köpke.  „Eine erneute Kürzung des Verteidigungshaushaltes wäre ein Desaster!“

Heute sprechen u.a. der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Alfons Mais, und der Abteilungsleiter Ausrüstung im BMVg, Vizeadmiral Carsten Stawitzki.

Ausführlicher Bericht folgt in der nächsten Ausgabe des Hardthöhenkurier.