Bonn, September 2020 – Traditionen schaffen eine Basis und sind richtungsweisend für das gegenwärtige und zukünftige Handeln.  Das gilt auch für den HARDTHÖHENKURIER und unser Selbstverständnis, jede Ausgabe mit hoher Professionalität und publizistischen Sorgfalt herauszugeben. Seit 36 Jahren ist der HARDTHÖHENKURIER auf der Bonner Hardthöhe beheimatet und seit 2009 befanden sich die Redaktionsräume des Verlags in der Borsigallee.

wirziehenum hhhk web

Unser Umzug ist eine Zäsur, aber kein Traditionsbruch. Wir kennen unsere Wurzeln sowie unsere eigene HHK-Identität und leiten daraus unseren Auftrag ab, mit jeder neuen Ausgabe des HARDTHÖHENKURIER unsere eigenen Qualitätsstandards zu übertreffen. Selbstverständlich behalten wir den Namen HARDTHÖHENKURIER bei und bleiben unserem Credo treu: Aktuell – am Geschehen – mit Blick nach vorn!

Mit dem Wegzug vom „Heiligen Berg“ in die Beethovenallee im Jahr des 250. Geburtstages von Ludwig van Beethoven knüpfen wir zweifelsohne eine weitere Verbindung zur Bundeswehr. Denn Tradition braucht Zeremonien. Wer einmal an einem Großen Zapfenstreich teilgenommen hat, weiß um die Ausstrahlungskraft des höchsten Zeremoniell der Bundeswehr. Der Eingangsmarsch dieser feierlichen Militärzeremonie ist fest vorgeschrieben. Traditionsgemäß erklingt der Yorcksche Marsch. Niemand geringerer als Ludwig van Beethoven komponierte den Marsch Nr. 1 in F-Dur (WoO 18) im Jahr 1809. Zunächst als „Marsch für den Erzherzog Anton“ und benannte es im gleichen Jahr in „Marcia No. 1 für die böhmische Landwehr“ um. Er erhielt 1813 den Namen des preußischen General Ludwig Yorck von Wartenburg, unter dem er besonders berühmt werden sollte.

Auf ein feierliches Zeremoniell anlässlich des Umzuges  haben wir bis jetzt verzichtet, da wir für Sie die vierte Ausgabe des HARDTHÖHENKURIER fertig gestellt haben. In unsere neuen Redaktionsräume in der Beethovenallee 21 in Bad Godesberg sind Sie jederzeit herzlich willkommen!