heer5 Sachstand und erste Erfahrungen in der Umsetzung

Die bisherige Schießausbildung der Bundeswehr basiert auf den Zentralen Dienstvorschriften „Schießen mit Handwaffen“ (ZDv 3/12) und „Schießsicherheit“ (ZDv 44/10). Im Mittelpunkt  der Ausbildung steht dabei der Präzisionsschuss auf mittlere und große Entfernungen. Die Schießausbildung, die allein auf der Basis dieser Vorschriften durchgeführt wurde, genügte über Jahrzehnte hinweg den gestellten Anforderungen der Streitkräfte. Die Einsatzrealität gestaltet sich heute anders. Erfahrungen aus den Einsätzen der Bundeswehr machen deutlich, dass ein Schießen auf mittlere und große Entfernungen nicht mehr alleine die Schießausbildung bestimmen darf.

Neben der Berücksichtigung der Einsatzrealität – Feuerkampf auch auf kurze und kürzeste Entfernungen – erforderte auch die fortschreitende Entwicklung der Waffentechnik einen Neuansatz in der Schießund Einsatzausbildung. Über lange Zeit war die Schießausbildung den Neuerungen im Bereich der Handwaffenund Munitionstechnik (Gewehr G 36 und Pistole P8) nicht umfassend angepasst worden. Somit blieb das Schießen in der Ausbildung relativ statisch und bereitete daher nur unzureichend auf die aktuellen Einsatzszenare vor. Hinzu kam, dass sich die Schießausbildung auf das Gewehr konzentrierte und die Pistole nur ein Dasein am Rande führte.

Darüber hinaus war die Schießausbildung durch stundenlanges Warten, um fünf Schuss abzugeben, geprägt. Es wurde deutlich, dass ein Paradigmenwechsel stattfinden  muss. Soldaten müssen von  Beginn ihrer  Ausbildung an  so ausgebildet werden, dass sie sich bereits auf der Standortschießanlage so verhalten,wie man es von ihnen im Einsatz im Umgang mit Waffen und Munition erwarten muss. Die künstliche Trennung zwischen dem Schul-, Gefechtsschießen und Einsatz muss aufgelöst werden, um die Durchsetzungsund die Handlungsfähigkeit der Soldaten im Einsatz zu verbessern.

Grundlagen des neuen Schießausbildungskonzeptes
Mit dem neuen Schießausbildungskonzept (nSAK) wird die derzeitige Schießausbildung diesen geänderten Rahmenbedingungen und Einsatzerfordernissen angepasst. Ziel des nSAK ist es, die Fertigkeiten im Schießen auf mittlere und große Entfernungen zu erhalten und die Fähigkeitslücke im Nahbereich mit dem Nahbereichsschießen (NBS) für  Handwaffen zu  schließen, um so die Schießausbildung realitätsnah und einsatzorientiert zu gestalten. Wesentliche neue Bestandteile der Schießausbildung sind demzufolge das reaktionsschnelle  Schießen auf  kurze und kürzeste Entfernungen (30m 5m) sowie die Integration der einsatznahen Gefechtsausbildung  auch  schon  bei der Ausbildung des Einzelschützen. Ein weiteres Ziel ist ein deutlich verbessertes Sicherheitsverständnis der Soldaten auf der Basis hoher Eigenverantwortung.

Eine vom General der Infanterie im Jahr 2005 beauftragte Arbeitsgruppe wertete systematisch zahlreiche unterschiedliche nationale und internationale  Quellen  und  Einsatzerfahrungen aus. Aus den umfangreichen und vielseitigen Erkenntnissen leitete eine durch die Infanterieschule Hammelburg eingesetzte Arbeitsgruppe drei wesentliche Ziele für eine reformierte Schießausbildung ab:

  1. Ausrichtung am Einsatz;
  2. Steigerung der Eigenverantwortung und
  3. Verbesserung  der  Sicherheit  im Umgang mit Waffen und Munition.

Der Kern der Reform der Schießausbildung ist neben dem Schießen im Nahbereich die neue Sicherheitsphilosophie. Der bisher praktizierte überfrachtete Formalismus beim Schießen weicht einem Konzept, das sich auf wenige, für jede nachvollziehbare Merkmale beschränkt. Nicht mehr die Regelung aller möglichen sicherheitsrelevanten Eventualitäten steht im Vordergrund, sondern die Konzentration auf nur noch vier grundlegende Sicherheitsregeln:

  1. Jede Waffe ist immer als geladen zu betrachten.
  2. Eine Waffe  ist nie auf  etwas zu richten, das man nicht treffen will.
  3. Der Abzugsfinger berührt den Abzug erst, wenn die Visiereinrichtung auf das Ziel gerichtet ist. Verlässt die Visiereinrichtung das Ziel, verlässt der Abzugsfinger den Abzug und wird  außerhalb  des Abzugsbügels, am Gehäuse oder Griffstück der jeweiligen Waffe gehalten.
  4. Der Schütze muss sich seines Zieles sicher sein.

Sicherheitsbestimmungen, die darüber hinausgehen, sind in den jeweiligen Waffenvorschriften oder den Nutzungsbestimmungen der Schießstände oder der Truppenübungsplätze zu berücksichtigen und bei der Ausbildung im jeweiligen  Einzelfall   zu  beachten.

Um diesen Ansatz verfolgen zu können, ist es bei der Umsetzung des neuen Konzeptes von entscheidender Bedeutung,  dass einerseits gute Ausbilder  und  andererseits  ausreichend Zeit zur Verfügung stehen, um eine Grundbefähigung zum Schießen mit Handwaffen zu vermitteln. Auf die Schießausbilder bezogen  bedeutet dies, dass sie überdurchschnittlich gute Schützen sein müssen und ihre Fähigkeiten mit methodischem Geschick an die auszubildenden Soldaten weitergeben können.

Wie zeitintensiv eine Schießausbildung ist, offenbaren die Grundsätze des vorzugsweise anzuwendenden Ausbildungsverfahren VENÜ: Vormachen, Erklären, Nachmachen und Üben. Die Schießausbilder sind damit mehr als bisher in der Funktion der „Vormachenden“ und „Erklärenden“ gefordert, die natürlich auch die anstehenden Schießübungen  erfüllen müssen. Sie stellen die erforderlichen „Bilder“ für  die auszubildenden Soldaten, um die Verfahren und Abläufe beim Schießen deutlich zu machen. So kurz und einfach sich „VENÜ“ auch anhört, es dauert individuell unterschiedlich  lange,  bis sich die erforderliche Schießfertigkeit einstellt.
Die Schießausbildung muss auf die Herausforderungen des Einsatzes abgestimmt sein. Ein Einsatz im Rahmen einer Stabilisierungsoperation verlangt von  den  Soldaten  unterschiedliche Fähigkeiten   und   Fertigkeiten. 

In den zurzeit bestimmenden Szenaren kommt es insbesondere beim Schusswaffengebrauch auf Präzision an, um Kollateralschäden zu vermeiden. Damit erhält  die  grundsätzliche Forderung:
„Das Ziel der gesamten Schießausbildung ist der wirkungsvolle Erstschusstreffer bei Tag und eingeschränkter Sicht“ einen überragenden Stellenwert. Der modulartige Aufbau der neuen Schießausbildung trägt dieser Forderung Rechnung.

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Das neue Schießausbildungskonzept der Bundeswehr besteht aus acht Modulen:

  • Grundlagenausbildung
  • Nahbereichsschießen
  • Wachschießen
  • Schießen des Einzelschützen
  • Fliegerabwehrschießen
  • Spezifische Schießausbildung
  • Besondere Lagen
  • Erhalt der Schießfertigkeit

In einem Unterricht werden  zunächst die theoretischen Grundlagen des Zusammenwirkens der Waffenteile vermittelt. Die „Lehre vom Schuss“ zeigt auf, welche Einflüsse sich auf die Geschossflugbahn auswirken. Im Rahmen der simulatorgestützten Schießausbildung am AGSHP (Ausbildungsgerät Schießen mit Handwaffen/Panzerabwehrhandwaffen) erlernen die Soldaten die richtige Schießtechnik. Die Technik  beinhaltet die  Anschlagsart selbständig zu wählen, diese korrekt auszuführen,  die  Atemtechnik  und letztendlich die  Verfahrensweise  bei Schussabgabe richtig anzuwenden. Völlig neuartig ist der praktische Teil des neuen Konzeptes der Schießausbildung gestaltet.  Dieser ist konsequent an den Erfordernissen im Einsatz ausgerichtet. So gilt zum Beispiel als Ziel für das Schießen mit der Pistole P 8, dass die Soldaten „treffsichere Einzelschüsse auf Entfernungen bis 10 Meter“ erreichen. Im Vergleich dazu wurde nach den alten Vorgaben mit der Pistole P 1 und später mit der P 8 in der Regel auf 25 Meter Entfernung geschossen.

Aber nicht nur die Zielentfernung musste angepasst werden, sondern auch die Rahmenbedingungen, unter denen geübt wurde. So schossen die Soldaten bisher ohne wesentliche körperliche Belastung im Stehen. Der Feuerkampf aus der Bewegung, von einem Fahrzeug herab oder ein Waffenwechsel vom Gewehr zur Pistole war nach dem herkömmlichen Konzept  nicht  vorgesehen.

Diese Art der  Ausbildung war  wenigen  Soldaten wie Feldjägern und spezialisierten Kräften oder Spezialkräften vorbehalten. Im Gegensatz dazu vermittelt das neue Konzept diese Grundbefähigung für alle Soldaten und schafft damit einheitliche Abholpunkte für eine anschließende Differenzierung und Spezialisierung. Es beinhaltet den Feuerkampf mit Pistole, Maschinenpistole  und  Gewehr  auf  kurze  und kürzeste Entfernungen, Bewegungen des Schützen nach vorn, nach hinten, seitwärts und aus einer Deckung heraus.

Damit  lernen  die Schützen bereits auf der Standortschießanlage sich in einem 360°-Bereich zu orientieren und mögliche Ziele aus der Drehung heraus zu identifizieren und zu bekämpfen. Dabei wird mit dem Einstieg in die Schießausbildung die Schutzausstattung (Schutzweste und Schutzbrille) getragen, um zum Einen den Schutz der Soldaten zu gewährleisten und zum Anderen von Anfang an die körperlichen Einschränkungen auf die Bewegungsfreiheit und die Wahl des Anschlages deutlich und erfahrbar zu machen.

Bei allen Neuerungen, die durch das Nahbereichschießen in die Schießausbildung aufgenommen wurden, darf aber nicht der Präzisionsschuss im Rahmen der Kampfentfernungen der jeweiligen Handwaffen vernachlässigt werden.  Der  Präzisionsschuss muss bei allem Reiz des Neuen nach wie vor ausgebildet werden, um allen Erfordernissen des Einsatzes gerecht zu werden. Diese Fähigkeit ist sowohl in der „Grundlagenausbildung“ als auch im Modul „Schießen des Einzelschützen“ vorgesehen und muss, wie das Schießen im Nahbereich, von allen Soldaten beherrscht werden, um in einem Einsatz bestehen zu können.

Die Module „Spezifische Schießausbildung“ und das Schießen in „Besonderen  Lagen“  runden  das  Neue Schießausbildungskonzept ab und bieten somit die Möglichkeit, das Schießen auf die speziellen Fähigkeitsforderungen     der  unterschiedlichen Truppengattungen und Teilstreitkräfte anzupassen.

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Erfahrungen aus dem neuen Schießausbildungskonzept
Die theoretischen Grundlagen wurden erstmals im Herbst 2008 in die Praxis umgesetzt, indem Teile der Rekrutenkompanie 1 der Infanterieschule nach dem neuen Schießausbildungskonzept ausgebildet wurden. Nachdem die ersten Erfahrungen ausgewertet und die Ergebnisse mehr als zufriedenstellend waren, wurde im ersten Halbjahr 2009 die 2. Kompanie des in Schwarzenborn stationierten Jägerregiment 1 nach dem neuen Konzept ausgebildet. Ausbilder der Schießausbildungsinspektion und des Bereiches Weiterentwicklung der Infanterieschule vermittelten den 140 Soldaten der Kompanie die neuen Fähigkeiten und Fertigkeiten mit Unterstützung der Teileinheitsführer. Diese Einheit befand sich zu diesem Zeitpunkt am Anfang ihrer  einsatzspezifischen  Ausbildung als QRF (Quick Reaction Force/Schnelle Eingreiftruppe) für den Einsatz im Norden Afghanistans.

Unter dem Aspekt einer effizienten Schießausbildung brachte das neue Konzept äußerst positive Ergebnisse. Sowohl in der Rekrutenkompanie, als auch in der Kompanie  des Jägerregiment 1, wurden nur sehr wenige Übungen von einzelnen Soldaten nicht erfüllt. Die geforderten Ausbildungsziele wurden in beiden Kompanien erreicht. Die im Rahmen einer Ausbildung der Ausbilder vorbereiteten Zugund Gruppenführer stellten einvernehmlich fest, dass die Soldaten ihre Handwaffen und Munition mit deutlich mehr Selbstsicherheit handhabten, sich die vier grundlegenden Sicherheitsregeln rasch einprägten und entsprechend verhielten.

Durch  die  Entbürokratisierung im Ablauf des Schießens gelang es, die Wartezeiten für die Soldaten zwischen den Schießübungen zu reduzieren und damit die Nutzung der Schießzeit zur Durchführung der Schießübungen zu optimieren. Somit wurde die Möglichkeit für eine intensivere und individuelle Schießausbildung geschaffen, die für alle Soldaten mit Erreichen des Ausbildungszieles zu einem Erfolgserlebnis führte.

Die Selbstsicherheit und das Vertrauen  in  die  eigenen  Fähigkeiten führten nicht nur zu einer Verbesserung der Schießergebnisse, sondern auch zu einer wesentlichen Verbesserung im Rahmen der Schießsicherheit. So kam es trotz des erhöhten Munitionsverbrauches in der Schießausbildung zu keinen sicherheitsrelevanten Vorkommnissen im Umgang mit Waffen und Munition. Diese positiven Ergebnisse wurden insgesamt auch nach Rückkehr aus dem Einsatz durch die Soldaten der 2. Kompanie des Jägerregiment 1 bestätigt.

Die querschnittliche Umsetzung des neuen Konzeptes fordert auch eine Anpassung der Rahmenbedingungen. Die Standortschießanlagen müssen an das neue Konzept  angepasst werden und für eine intensivere Schießausbildung der Soldaten wird mehr Munition verbraucht werden. Auch sind für die Durchführung der Schießausbildung persönliche Ausrüstungsgegenstände wie eine Schutzbrille und Schutzweste für das Schießen im Nahbereich erforderlich. Diese Ausrüstungsgegenstände stehen derzeit noch nicht voll umfänglich zur Verfügung. Zur Sicherstellung der Implementierung sind diese Ausrüstungsgegenstände jedoch flächendeckend und in ausreichender Anzahl an den Standortschießanlagen und Truppenübungsplätzen zur Nutzung bereitgestellt worden.

Stand der Implementierung
Am 17. August 2010 hat der Generalinspekteur das neue Schießausbildungskonzept erlassen. Mit diesem Schritt wurde  der  Implementierungsplan in Kraft gesetzt. Eine bundeswehrweite Einführung zu einem bestimmten Zeitpunkt   war  unter   Berücksichtigung der Verfügbarkeit von qualifizierten Schießausbildern sowohl für die aktive Truppe  als auch für  die  Reservisten nicht möglich. Somit erfolgt die Implementierung schrittweise.  So werden die Einsatzkontingente seit dem Herbst 2010 nach dem Neuen Schießausbildungskonzept im Rahmen der einsatzspezifischen Ausbildung auf den Einsatz vorbereitet. Seit dem 1. Juli 2011 wird das neue Konzept in die Offizierund Feldwebelanwärterausbildung und Mitte 2012 in die Grundausbildung implementiert. Ein Jahr später erfolgt die schrittweise Umschulung für Soldaten in Stäben und Kommandobehörden mit der Absicht, den Prozess bis Ende
2014 abzuschließen.

Ausbildung der Ausbilder
Seit dem Jahr 2008 werden in Hammelburg an der Infanterieschule Lehrgänge angeboten, in denen Schießausbilder und Schießlehrer besonders befähigt werden,  die  neue  Schießausbildung in die Truppe zu transportieren. Seit 2009 verzichtet die Infanterieschule zeitlich begrenzt auf das Monopol der Schießlehrerausbildung, um zeitgerecht den Bedarf an ausgebildeten Schießausbildern nSAK zur Umstellung der Ausbildung in der Truppe und in der lehrgangsgebundenen Ausbildung decken zu können. Hierzu wurde an zwei weiteren  Ausbildungseinrichtungen
 
– Ausbildungszentrum Panzertruppen und der Schule Feldjäger Stabsdienst
– begonnen, nach dem Lehrgangskonzept der Infanterieschule, Schießausbilder nSAK auszubilden. Mit der Entscheidung diese Ausbildung nicht ausschließlich zentral an der Infanterieschule vorzunehmen, wurde eine Qualitätssicherung des nSAK zu Gunsten einer schnellen Einführung in die Truppe zurückgestellt.

Im ersten Halbjahr 2011 wurden im Offizierlehrgang 3 (OL 3) Infanterieoffiziere nach dem neuen Konzept ausgebildet.  Hierzu  liegen  dem  Bereich Weiterentwicklung Infanterie erste Erfahrungen zur Umsetzung der neuen Schießausbildung im Lehrgangsbetrieb vor. Diese Erstausbildung mit jungen Offizieren wurde durch Schießausbilder durchgeführt, die an verschiedenen Ausbildungseinrichtungen ausgebildet waren. Die Teilnahme an verschiedenen Schießvorhaben während des Lehrganges zeigte, dass kaum Abweichungen von den Ausbildungsverfahren/ -inhalten und Grundsätzen zu beobachten waren.

Im Ergebnis ist festzuhalten, dass die dezentrale Ausbildung der Schießausbilder  zu  keinem  Qualitätsverlust in der Umsetzung führte. Besonders erfreulich war es zu sehen, mit welch großer Motivation das neue Schießausbildungskonzept von Ausbildern und Auszubildenden aufgenommen wird.

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Ausblick
Trotz  der  bisher  positiven  Erfahrungen werden weitere Anstrengungen erforderlich sein, um das nSAK flächendeckend in die Bundeswehr einzuführen. Die Ressourcenlage bleibt mit Blick auf verfügbare Ausbildungsmunition angespannt. Die Reduzierung von Pistolen in der Grundstruktur vieler Einheiten (während  im Einsatz weiter die P8 genutzt wird) könnte auch noch eine Modifikation der Übungen mit Waffenwechsel erfordern. Hier ist die kommende Struktur abzuwarten.

Im Verlauf  der  Implementierung könnte sich ein Anpassungsbedarf auf Grundlage querschnittlicher Erfahrungen ergeben,  der dann im Einzelfall zu bewerten wäre. Im Kern kommt es zum jetzigen Zeitpunkt darauf an, das nSAK mit der dahinter stehenden Sicherheitsphilosophie vollständig und flächendeckend in die Ausbildungspraxis der Bundeswehr zu integrieren.


Autor: Autorenteam Heeresamt, Bereich WE Inf, Dezernat 2