HHK-05-2010-screen


rosen

Editorial

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,


die Bundesrepublik übernimmt Verantwortung
Die Bundesrepublik Deutschland wird in den kommenden
zwei Jahren als nicht-ständiges Mitglied im Sicherheitsrat
derVereinten Nationen mitarbeiten. Dies entspricht durchaus
dem Gewicht Deutschlands als drittgrößte Beitragszahler.
Nach den Jahren 2003 und 2004 endlich wieder mehr
Gewichtin diesem Weltgremium die wichtigsten Entscheidungen innerhalb der Vereinten Nationen gefällt werden. Damit
wird Deutschland in den nächsten beiden Jahren endlich
wieder an den wichtigsten Entscheidungen innerhalb der
Vereinten Nationen teilnehmen können. Deutschland
unterstützt die Bemühungen zahlreicher Staaten, um eine
dringend notwendige Reform des Sicherheitsrates der Vereinten
Nationen zu erreichen.
Der VN-Sicherheitsrat entscheidet unter anderem über
Sanktionen oder internationale Blauhelm-Friedenseinsätze.
Er besteht immer noch aus den fünf ständigen Mitgliedern
USA, Russland, China, Großbritannien und Frankreich, die
über ein Veto-Recht verfügen und zwar auch dann, wenn
eine zu verabschiedende Resolution gegen ein Mitglied des
Ständigen Rates ausfallen soll. Des Weiteren verfügen die zehn
nicht-ständigen Mitglieder des Rates über kein Veto-Recht
und bleiben damit bei den momentanen Machtverhältnissen
chancenlos.
Aber: Mehr Gewicht haben wollen, heißt aber auch, mehr
Verantwortung übernehmen zu müssen. Wer nach friedenschaffenden
Missionen ruft, der wird auch nach seiner Beteiligung
gefragt werden.

Die Bundeswehrstrukturreform wirft ihre Schatten voraus.
Die Bürgerinnen und Bürger, die Soldatinnen und Soldaten
der Bundeswehr sind neugierig auf die Entscheidungen
der Politik zur Gestaltung der „neuen Bundeswehr“. Die
Bundeswehr sieht sich gerne als Streitkraft mit Kernfähigkeiten,
aber sind wir bald eine Einsatzarmee mit begrenzten
Fähigkeiten? Alle Modelle zur Strukturreform lassen diesen
Ansatz vermuten.

Die Wehrpflicht wird ausgesetzt – oder doch abgeschafft?
Die Stimmen der Gegner zur Abschaffung der Wehrpflicht
werden leiser.
„Tu was für Dein Land“ ist eine Initiative für einen Freiwilligen
Wehrdienst und die Absicht, eine breite gesellschaftliche
Debatte für ein breites Engagement unserer Reserve, aber
auch für eine breite zivilgesellschaftliche Debatte zur Stärkung
Freiwilliger Dienste und des Ehrenamtes unter dem
Motto „Tu was für Dein Land – Tu was für Dich“ zu erwirken.

Bitte lesen Sie dazu das Gasteditorial auf der Seite 8 sowie
den Beitrag dazu auf den Seiten 14 und 15.
Gewaltfrei ist nicht gewaltfrei
Die friedliche Besetzung beispielsweise einer Baustellenzufahrt
oder von Baufahrzeugen, das heißt die Hinderung
anderer Menschen an ihrem rechtmäßigen Tun mittels einer
„gewaltfreien“ Menschenansammlung oder Tat ist nicht
gewaltfrei, sondern vielmehr eine gewaltvolle Aktion, die
andere wiederum in ihren Grundrechten einschränkt.
Dazu zwei Anmerkungen:

– Die Politik muss sich mit den Bürgern regieren und sie
an Entscheidungen teilhaben lassen. Politik muss wieder
transparent gemacht werden und nach dem Bürgerwillen
fragen. Unser Nachbarland – die Schweiz – kann uns hierbei
wie so oft den Weg zeigen.

– Von den Parlamenten getroffene Entscheidungen dürfen
nicht auf der Straße nach Belieben aufgehoben bzw. in
Frage gestellt werden. Dies führt zum Untergang der
Demokratie und wo bleiben die Befürworter von zum
Beispiel „Stuttgart 21“?

Wenn die Politik nicht handelt, dann geht die Macht von der
Straße aus.

Die Evangelische und Katholische Arbeitsgemeinschaft für
Soldatenbetreuung (EAS/KAS) verstehen sich als ein Scharnier
zwischen dienstlichen Anforderungen und familiären Belastungen,
insbesondere bei Auslandseinsätzen. Dazu werden
zahlreiche Veranstaltungen angeboten und in der Infobox
der EAS/KAS angeboten. Bitte informieren Sie sich dazu auf
den Seiten 80 und 81 dieser Ausgabe.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen weiterhin alles
Gute!

Mit freundlichen Grüßen von der Hardthöhe

Ihr

Jürgen K.G. Rosenthal


Gasteditorial


genSehr geehrte Leserinnen und Leser,

„Die Auslandseinsätze verändern
Deutschland und sie verändern auch
die Bundeswehr. Die Einsätze zur Konfliktverhütung
und Krisenbewältigung
außerhalb des Bündnisgebietes werden
die vorrangig sichtbaren und strukturbestimmenden
Faktoren sein“.
Dieser Satz aus der Rede des Bundesministers
für Verteidigung am 26. Mai
2010 trifft für die Infanterie in besonderer
Weise zu. Er bedeutet, dass
die Infanterie in symmetrischen ebenso
wie asymmetrischen Konflikten im gesamten
Spektrum von friedenserhaltenden
Einsätzen bis zum Gefecht hoher
Intensität eine große Bandbreite von
Aufgaben übernehmen können muss.
Bestimmend ist dabei die Fähigkeit
zum Kampf; die größte Herausforderung
stellt die Wirksamkeit gegen hoch
motivierte irreguläre Kräfte dar.
Das Heer ist und bleibt der Träger der
Landoperation und im Zentrum des
Fähigkeitsprofils der Landstreitkräfte
steht die Infanterie. So wie die infanteristisch
eingesetzten Kräfte das Hauptelement
im ISAF-Einsatz sind, werden
auch künftige Einsätze wesentlich durch
die Infanterie getragen werden.
In dieser Lage erfüllt die Infanterieschule
im Verbund mit der Gebirgs- und
Winterkampfschule (GebWiKpfS) und
der Luftlande- und Lufttransportschule
(LL/LTS) unter anderen drei wesentlichen
Funktionen:

- Zum Einen leisten sie mit der Ausbildung
des Führernachwuchses der
Infanterie, ihrer eigentlichen Kernaufgabe,
mit dem Bereich Lehre und Ausbildung, einschließlich des
Offizieranwärterbataillons,
einen unverzichtbaren
Beitrag zur Zukunftsfähigkeit
des Heeres. Auf Laufbahn- und Verwendungslehrgängen
für Offiziere
und Feldwebel, vom Gruppenführer
bis zum Bataillonskommandeur für
alle Waffen und Systeme der Infanterie,
erwirbt das Führerpersonal der
Jäger-, Gebirgsjäger und Fallschirmjägertruppe
die infanteristisch-fachlichen
Kompetenzen, die es für das
Bestehen in der Truppe und vor allem
im Einsatz brauchen.

- Zum Zweiten trägt sie zur Einsatzvorbereitung
der Einsatzkontingente
unmittelbar bei: Im Übungszentrum
Infanterie werden unter anderem
Kräfte der Ausbildungs- und Schutzbataillone
in ihren Einsatzaufträgen
ausgebildet. Zudem werden die Einsatzkräfte
an neuem Gerät, wie z.B.
der FLW 200 oder künftig auch dem
GTK Boxer ausgebildet.

- Drittens arbeitet der Bereich Weiterentwicklung
Infanterie durchgehend
an auftragsgerechten Konzepten und
Verfahren für die Infanterie, die sich
in der zielorientierten Ausbildung und
zukunftsfähigen Ausstattung und
Bewaffnung der Jäger, Gebirgsjäger
und Fallschirmjäger niederschlagen.
Einen wesentlichen Ausschnitt dieser
Arbeit, das Projekt „Infanterist der
Zukunft – Erweitertes System“ stellen
wir in dieser Ausgabe des Hardthöhenkuriers
dar.

In Verbindung mit dem VN-Ausbildungszentrum,
das gerade mit Blick auf die Einsätze wesentliche querschnittliche
Funktionen für das Heer und
die Streitkräfte insgesamt bereit stellt,
bietet die Infanterieschule am Standort
Hammelburg für die oben dargestellten
Funktionen hervorragende Rahmenbedingungen.
Die Zusammenfassung
von Führer- und Truppenausbildung,
Einsatzvorbereitung und Weiterentwicklung
an einem Ort bietet genau die
Synergieeffekte, die für die Ausrichtung
der Truppe auf den Einsatz unerlässlich
sind.

Als General der Infanterie verfolge ich
ein Ziel: Eine moderne und leistungsfähige
Infanterie, die im Einsatz besteht
und attraktiv ist für junge Menschen,
getreu dem Motto der Infanterieschule:
Decernent Pedites Pugnas, die Infanteristen
entscheiden die Schlacht.

Brigadegeneral Hans Günter Engel,
General der Infanterie und Kommandeur
der Infanterieschule


Gasteditorial

Sehr verehrte Leserinnen und Leser,Kiesewetter
der Hardthöhenkurier war und ist mir
seit meiner ersten Verwendung im BMVg
im Jahr 1997 stets ein willkommener
und wertvoller Begleiter: Informativ,
immer auf dem Punkt und stets mit
aktuellen Themen präsent. Mein Kompliment
gilt also dem Redaktionsteam
und allen fleißigen HelferInnen.

Vor einem Jahr wurde ich in meinem
Heimatwahlkreis Aalen-Heidenheim in
den Bundestag gewählt. Ein sehr rasch
vergangenes Jahr, das mir viele neue
Eindrücke in meinen Arbeitsfeldern im
Auswärtigen Ausschuss und im Ausschuss
für Europäische Angelegenheiten
beschert hat. Der Wechsel in den
Bundestag war nie ein Berufsziel von
mir. Mit meinem Diensteintritt 1982
hatte ich jegliche parteipolitische Arbeit
eingestellt, aber ich hielt immer enge
Verbindung in meine Heimat, trotz
19 verschiedener Verwendungen und
15 Umzügen in 27 Dienstjahren. Die
„Wende“ ergab sich durch mehrere
Anfragen aus meiner Heimat im Jahr
2008, als der seinerzeitige MdB seinen
Verzicht bekannt gab. Ich warf nach
reiflicher Überlegung und drei Monaten
Bedenkzeit den „Hut in den Ring“ und
setzte mich gegenüber zunächst neun
Mitbewerbern durch. Engagement für
meine Heimat war meine Motivation, die
Fortsetzung des Dienstes an unserem
Volk in einem anderen Umfeld.


Mit meinen zwischenzeitlichen Aufgabenfeldern
im Bundestag, unter anderem als Obmann
und Stv. Vorsitzenderdes Unterausschusses für
Abrüstung, Rüstungskontrolle und
Nichtverbreitung bin ich sehr zufrieden
und gut ausgelastet. Im Wahlkreis baue
ich mit anderen ein Netzwerk Erneuerbare
Energien einschließlich eines Lehrstuhls
auf.

Seit meiner Wahl hat mich die Diskussion
um die Wehrpflicht besonders
berührt. Für mich war die Bundeswehr
ohne Wehrpflicht nicht vorstellbar
gewesen. Ich erinnere mich noch mit
Humor an die Zeit Ende der 80er, wo wir
als nebenamtliche Jugendoffiziere zunächst
den Wechsel von W15 auf W18
überzeugend zu vertreten hatten und
dann mit gleichem Schwung die Reduzierung
auf W12 bewarben. Als die
Koalitionsverhandlungen im Jahr 2009 die
Reduzierung der Wehrpflicht auf sechs
Monate mit sich brachten, war zumindest
den Praktikern klar, dass sich die Wehrpflicht
als Bestandteil von einsatzorientierten
Streitkräften ohne zusätzliche
Finanzmittel überlebt hat. Das drang
nur langsam in das Bewusstsein der
Regierungsabgeordneten. Der kleinere
Koalitionspartner sah darin den Einstieg
in den Ausstieg von der Wehrpflicht,
der größere Partner wähnte mit W6 die
Wehrpflicht noch als gerettet.
Als ehemaliger aktiver Offizier habe ich
mich an der Diskussion aktiv beteiligt
und versucht, mich in konstruktiven
Lösungen einzubringen. Hilfreich war mir
dabei meine neue Aufgabe als Stellvertreter
des Präsidenten im Verband der
Reservisten. Ich habe nach sorgsamer
Überlegung und Beratung die Initiative
„Tu was für Dein Land“ – Für einen Freiwilligen
Wehrdienst – ins Leben gerufen,
um eine breite gesellschaftliche Debatte
für ein breites Engagement unserer
Reserve zu erwirken. Wir erarbeiten gerade
eine Initiative für eine breite zivilgesellschaftliche
Debatte zur Stärkung
Freiwilliger Dienste und des Ehrenamtes
unter dem Motto „Tu was für Dein Land
– Tu was für Dich“. In einem Gastbeitrag
möchte ich Ihnen gern Grundzüge der
Initiative „Tu was für Dein Land“ zum
verantwortungsbewussten Engagement
unserer Reservisten vorstellen und einen
kleinen Beitrag zu einem wichtigen gesellschaftlichen
Thema leisten. Ich freue
mich auf die Diskussion mit Ihnen und
danke dem Hardthöhenkurier für die
Gelegenheit, Ihnen dieses Thema vorstellen
zu dürfen.

Mit besten Grüßen an die Hardthöhe
und nach Berlin

Roderich Kiesewetter

 


Inhalt der Ausgabe 5/2010


Editorial

Seite 3


Gastbeitrag

BrigGen Hans Günter Engel, General der
Infanterie und Kommandeur InfS 
Seite 6

Gastbeitrag

Roderich Kiesewetter, MdB
Seite 8

Bundeswehr

Militärattachéstab Paris – eine besonders
fordernde Aufgabe Teil 2 
Seite 10


Neues von der Bundeswehrstrukturreform
Seite 12


Tu was für Dein Land! – Tu was für Dich!
Seite 14


Gedanken der Industrie zur Wehrpflicht
Seite 16

NATO

Abschied von General Egon Ramms
Seite 18


Joint Force Training Centre
Seite 20


Kriege der Zukunft – drei Trendszenarien
Seite 22

Streitkräftebasis

EU Battlegroups zur Krisenintervention
Seite 28

Schwerpunkt UAS

Die zukünftige Ausrichtung UAS
Seite 32

UAS – Nachrichtengewinnung und Aufklärung
Seite 36

Technische Lösungen zum Einsatz von UAS
Seite 41

STEMME – „Dual Mode“-Lösung für UAS
Seite 44

Heer

IdZ – Bedarf, Forderungen und Sachstand
Seite 46


3M – Gehörschutz für den Einsatz
Seite 49


Die Heeresaufklärungstruppe
Seite 50

Luftwaffe

EUROFIGHTER im Einsatzbetrieb
Seite 56


Neuer Flugsimulator NH90
Seite 62


RUAG – Die Do 228NG hebt ab
Seite 65


Airbus A400M
Seite 66

Marine

U31 zurück vom ersten Auslandseinsatz
Seite 72


Die U-Boot-Klasse 212A
Seite 76


TorpedoDM2A4 für U212A
Seite 77

Sanitätsdienst

Das Kommando SES
Seite 78

EAS/KAS

EAS/KAS – Scharnier zwischen
Dienst und Famile
Seite 80

News

Personalveränderungen
Seite 82

Der dritte EGV kommt
Seite 83

AIRTEC Messe in Frankfurt am Main
Seite 84

AFCEA – Modernste Informationstechnik
Seite 86

Bosch – Das Bosch Sicherheitsdepot
Seite 88

EADS heißt jetzt CASSIDIAN
Seite 88

DWT – Forum Bundeswehlogistik
Seite 90

HHK erweitert Online-Auftritt
Seite 91

Wehrtechnik

Antrieb für Luftfahrzeuge
Seite 92

Neues aus der MTU Aero Engines
Seite 95

B300 von Getac – Notebook der Superlative
Seite 96

MEADS – Erprobung im Zeitplan
Seite 97

Mercedes-Benz – zuverlässiger
Partner der Bw
Seite 98

Interview mit Gerd Buziek, ESRI Deutschland
Seite 100

Interview mit Helmut Stelzmüller,
Geschäftsführer Kärcher Futuretech
Seite 104

UK-BMVg

32. Internationale Pokalschießen
Seite 106

CASH

Spenden für Aktion CASH
Seite 109

Service

 

Automotive
Seite 110

Reiseberichte
Seite 123

Gewinner Preisausschreiben
Seite 127

Bücher
Seite 128

Themenvorschau Ausgaben 2011
Seite 129

Themenvorschau Ausgabe 6/2010
Seite 130

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Sofern sie ihre Browsereinstellungen nicht ändern akzeptieren Sie unsere Cookierichtlinien. Weitere Informationen!

Verstanden!

Cookies

Cookies sind Textdateien, die bei dem Besuch auf einer Internetseite auf dem Computer des Benutzers gespeichert werden. diese Website verwendet Cookies, um das Angebot nutzerfreundlich, effektiver und sicherer zu machen. Dank dieser Dateien ist es beispielsweise möglich, dass Sie speziell auf Ihre Interessen abgestimmte Informationen auf der Seite angezeigt bekommen. Der ausschließliche Zweck besteht also darin, unser Angebot Ihren Kundenwünschen bestmöglich anzupassen und Ihnen das Surfen bei uns so komfortabel wie möglich zu gestalten und die Navigation zu erleichtern. Diese Website folgt der Richtlinie (§96.Abs.3.TKG.03) zum Nutzerhinweis auf die Verwendung von Cookies.
Quelle: http://eigene-homepage.net/cookie-hinweis

Google Analytics

Diese Website nutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. („Google, USA“). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, Textdateien, die in Ihrem Browser gespeichert werden. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Durch Aktivierung der IP-Anonymisierung wird Ihre IP-Adresse von Google innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt. Google wird Besucherverhalten auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Websitebetreiber zu erbringen.

Facebook-Plugins (Like-Button)

Auf der Seite sind Like-Buttons des sozialen Netzwerks Facebook (Facebook Inc., 1601 Willow Road, Menlo Park, California, 94025, USA) integriert. Wenn Sie unsere Seiten besuchen, wird über das Plugin eine Verbindung zwischen Ihrem Browser und Facebook hergestellt. Facebook erhält dadurch die Information, dass Sie unsere Seite besucht haben. Wenn Sie den „Like-Button“ klicken während Sie in Ihrem Facebook-Account eingeloggt sind, können die Inhalte unserer Seiten mit Ihrem Facebook-Profil in Verbindung gebracht werden. Dadurch kann Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Benutzerkonto zuordnen. Der Betreiber dieses Online-Angebotes hat keine Kenntnis über den Inhalten übermittelter Daten, sowie deren Nutzung durch Facebook. Wenn Sie nicht wünschen, dass Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Facebook-Account zuordnen kann, loggen Sie sich bitte aus Ihrem Facebook-Benutzerkonto aus.

Retargeting

Diese Website verwendet ebenfalls Retargeting-Technologie, um auf Websites unserer Partner gezielt User mit Werbung anzusprechen, die sich bereits für unsere Produkte interessiert haben. Die Einblendung der Werbemittel erfolgt beim Retargeting auf der Basis eines Cookies, welcher gesetzt wird, wenn eine Produktseite aufgerufen wird. Selbstverständlich werden auch hierbei keine personenbezogenen Daten gespeichert und ebenso selbstverständlich erfolgt die Verwendung der Retargeting-Technologie unter Beachtung der geltenden gesetzlichen Datenschutzbestimmungen. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihnen interessenbezogene Werbung angezeigt wird, können Sie Besucher die Verwendung von Cookies durch Google deaktivieren können, indem sie die Anzeigenvorgaben aufrufen. Alternativ können Ihre Besucher die Verwendung von Cookies durch Drittanbieter deaktivieren, indem sie die Deaktivierungsseite der Netzwerkwerbeinitiative aufrufen.

Quelle: Die Vorlage zum Datenschutz stammt von http://website-tutor.com/datenschutz/.