titelbild-HHK-02-2010

Editorial


Sehr verehrte Leserinnen und Leser,

Karfreitag 2010 wird in die Geschichte der Bundeswehr klauskarteuschals ein besonders trauriger Feiertag eingehen: Drei Gefallene, nämlich Hauptfeldwebel Nils Bruns, Stabsgefreiter Robert Hartert und Hauptgefreiter Martin Augustyniak sowie weitere vier zum Teil schwer verletzte Soldaten, sind bei der Erfüllung eines Stabilisierungseinsatzes im Raum Kunduz zu beklagen. Ein schwarzer Tag, wohlwahr. Nachdem in sehr würdevoller Form in Selsingen bei Seedorf Regierung, Politiker, Vorgesetzte, Kameraden, Freunde und Familienangehörige von den Gefallenen Abschied genommen haben, bleibt die Frage nach dem rechten Sinn ihres Todes gemäß ihrem Eid, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen: Wofür sind sie gefallen? Zum einen haben die Gefallenen sicher beispielhaft gezeigt, dass deutsche Kontingente im Rahmen von ISAF robust, bereit und willens sind, ihre Mission in Afghanistan auch unter heimtückischsten Bedrohungen und Risiken zu erfüllen. Sie sind, wie Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel bei der Trauerfeier in Seedorf sagte, „...gestorben, weil sie Afghanistan zu einem Lande ohne Terror und Angst machen wollten. Dafür ließen sie ihr Leben.“ Das ist sicherlich ein bedeutsamer Teil der Sinngebung für dieses hohe Opfer.
Aber ist das alles? Es mehren sich die Zweifel an Ausbildung und Ausrüstung. Mit ihrem Tod fällt der Schatten auf die Truppe selbst. Vielleicht entsteht nach diesen Opfern ein noch stärkerer Druck auf die Verantwortlichen, mehr für die Robustheit, Einsatzbereitschaft, Mobilität und Durchhaltefähigkeit zu tun. Dann wäre auch hier das Opfer dieser unserer Kameraden nicht umsonst.
Aber was heißt das konkret? Ist noch mehr zu tun als weiter dem Auftrag vor Ort mit äußerster Umsicht nachzugehen nach dem Motto: Jetzt gerade! Kann der Tod gefallener
Kameraden da eine Mahnung sein, mehr auch in Deutschland zu tun? Bei der Bundeswehr dreht sich fast nur noch alles um Vorbereitung und Sicherstellung von Einsätzen. Erfahrungen und Lehren beschäftigen Stäbe, Schulen und Truppe. Kein Verband, der seine Soldaten nicht äußerst umsichtig und sorgfältig vorbereitet. Sicherlich kann Ausbildung nie genug erfolgen und verbessert werden. Sicherlich wirkt auch die beste Ausbildung auf jeden Soldaten unterschiedlich: Der eine könnte noch mehr Training brauchen, der andere ist bereits nicht mehr zu steigern. Die US Hubschrauberpiloten, welche die Toten und Verwundeten während des zehnstündigen Kampfes bargen, sprachen hochachtungsvoll vom professionellen Verhalten der Bundeswehr-Soldaten. Also: Ausbildung allein kann das Problem nicht sein.
Dann wird Kritik um die Ausrüstung laut. Ist es die Ausrüstung, deren Mängel diese Verluste unmittelbar oder mittelbar bewirkt? Nur das beste und modernste geht heute in
die Einsatzgebiete, aber ist das genug? Es wird vom Wehrbeauftragten festgestellt, dass es nicht genug Geschützte Fahrzeuge im Grundbetrieb gibt. Damit kann nicht jeder
Kontingent-Kraftfahrer sein Einsatzfahrzeug in der Kontingentausbildung in Deutschland beherrschen lernen. Warum gibt es nicht genügend Geschützte Fahrzeuge im Einsatz, um nur beim Beispiel Geschützte Fahrzeuge zu bleiben? Die Antwort ist seit langem bekannt: Die Haushaltsmittel reichen nicht aus, um das, was dringend gefordert wird, zeitgerecht und in ausreichenden Mengen zu beschaffen.

Zuständige im BMVg haben aus der Not eine intelligente Mängelverwaltung gestaltet: Die Einteilung in Anfangsbefähigungen, Grundbefähigungen und Zielbefähigungen. Die Botschaft: Wenn wir mangels Haushaltsmittel nicht genug bekommen, können wir erst einmal nur eine Anfangsbefähigung erreichen. Befähigung ja, aber auch ausreichend, das ist hier die Frage.
Noch nie in der Geschichte der Bundeswehr haben die militärischen Organisationsbereiche in Zusammenarbeit mit dem Rüstungsbereich einen derart sorgfältig begründeten und wirtschaftlich gestalteten Katalog an Rüstungsforderungen wie in den letzten fünf Jahren erstellt. Noch nie wurde das Instrument des Einsatzsofortbedarfes so gezielt angewandt. Dennoch wurden vor allem für Heer und Streitkräftebasis entweder nur kleine Mengen oder Systeme beschafft. Viele Beschaffungen sind einfach geschoben oder verschoben: Nicht weil der Behörden- und Verwaltungsapparat zu langsam wäre, sondern weil das Geld fehlt. Das ist das Kernproblem der Bundeswehr. Im Frieden kann das die Abschreckungswirkung mildern, bei Einsätzen kann das tödlich sein.
Verteidigungsminister zu Guttenberg hat das Problem glücklicherweise erkannt und kämpft um Abhilfe. Seine Strukturkommission soll noch bessere Argumente und Ideen liefern, die Zukunft der Bundeswehr auch bei knappen Kassen zu sichern. Doch ohne eine solide Finanzierung wird das nicht gehen, werden die besten Lösungen zur Makulatur.
Sollte der Opfertod unserer Kameraden in und um Kunduz einen Sinn gehabt haben, so wäre es zumindest etwas tröstlich, wenn jetzt endlich Bewegung in längst notwendige Schritte käme: eine angemessene Erhöhung des Verteidigungshaushaltes noch in diesem Haushaltsjahr. Es muss diese Gesellschaft, vertreten durch ihr Parlament und ihre Regierung, den Soldaten das geben, was sie zur gesicherten Auftragserfüllung unter derart schwierigen Bedingungen, wie sie sich in Afghanistan darstellen, benötigen.
Es bleibt zu hoffen, dass nicht noch viele Opfer benötigt werden, um endlich wirklich ausreichende Mittel zur Verfügung zu stellen. Der Hardthöhenkurier wünscht auf diesem
schwierigen Weg der Bundeswehr und ihrem engagierten Verteidigungsminister „Kraft und Stärke“, die Konsequenz aus dem Afghanistan-Einsatz und seinen Opfern zu ziehen
und diese für den Erfolg und Wohl der Truppe auch zeitnah umzusetzen.

In stillem Gedenken

Ihr

Klaus Karteusch



Gasteditorial

Brigadegeneral Franz Weidhüner

Sehr geehrte Leserinnen und Leser des Hardthöhenkuriers,

mit Erscheinen dieser Ausgabe des Hardthöhenkuriers bin Brigadegeneral-franz-weidhuenerich etwa ein halbes Jahr Amtschef eines der traditionsreichsten Ämter der Bundeswehr.

Das Logistikamt der Bundeswehr (LogABw), das im Juni 1957 in Sankt Augustin aufgestellt wurde, wo es auch heute noch seinen Sitz hat, firmierte bis Oktober 1997 als Materialamt der Bundeswehr bzw. der Streitkräfte. Zentrale Aufgaben des Amtes waren in dieser Zeit die Produktion und Herausgabe von Materialinformationen und die Steuerung der Bw-einheitlichen logistischen DV-Verfahren.


Heute ist das Logistikamt der Bundeswehr das Rüstungs- und Nutzungsamt der Streitkräftebasis, das Katalogisierungsamt  des Bundes und die Heimat des logistischen Stammdatenmanagements der Bundeswehr.

Bis in diese Tage war das Logistikamt auch noch verantwortlich für die sich in der Nutzung befindenden nationalen und multinationalen, nicht-waffensystemgebundenen IT-Vorhaben der Logistik, die sogenannten logistischen „Systeme in Nutzung (SinN)“. Die bisher in Verantwortung LogABw liegenden Aufgaben der Nutzungssteuerung für diese sogenannten „Altverfahren“ gingen mit Wirkung vom 01.04.2010 in die Verantwortung des IT-AmtBw über.
Mit der Abgabe dieser Aufgabe und der Verabschiedung der gesamten Abteilung DVU-Logistik mit etwa 90 zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Soldatinnen und Soldaten in die Reihen des IT-Amtes der Bundeswehr im Rahmen eines feierlichen Appells geht nach acht Jahren eine Ära im Logistikamt zu Ende.
Das ist genau der richtige Zeitpunkt, um Sie mit den neuesten Entwicklungen im Logistikamt der Bundeswehr vertraut zu machen. Mit Entwicklungen im Amt meine ich die Auswirkungen der Transformation der Bundeswehr, die sich unmittelbar im Logistikamt in neuen Aufgaben und dadurch bedingten Strukturänderungen ausdrücken.
Im Zuge der Neuausrichtung der Bundeswehr übernahm das Logistikamt ab Mitte 2002 als strategische Aufgabe die Wahrnehmung der Materialverantwortung für den Stellvertreter des Generalinspekteurs und Inspekteur der Streitkräftebasis. Heute ist das Logistikamt der Bundeswehr (LogABw).

Vertiefte Integration Rüstung/Nutzung (Rü/Nu)

Die Abteilung Rüstung/Nutzung nimmt als größte Abteilung des LogABw diese Materialverantwortung auf der Ämterebene wahr. Diese umfasst die Einführung und Nutzungssteuerung der Produkte, die in der gesamten Bundeswehr oder ausschließlich
in der Streitkräftebasis genutzt werden. Das weite Produktspektrum reicht vom LKW zum Satellitenaufklärungssystem, vom Gewehr einschließlich der zugehörigen Munition zum Manipulatorfahrzeug für die Kampfmittelbeseitigung, vom Stulpenhandschuh für Musiker zum Feldlagercontainer und vom Ohrenstöpsel über den Lautsprechertrupp bis hin zum ABC-Dekontaminationsgerät.

Im vergangenen Jahr wurden dem Stellvertretenden Generalinspekteur und Inspekteur der Streitkräftebasis im Rahmen einer Regionalen Kommandeurtagung die Überlegungen zu einer vertieften Integration von Rüstung und Nutzung vorgestellt. Absicht war und ist es, durch die engere Verzahnung von Rüstungs- und Nutzungsfähigkeiten in der Abteilung Rüstung/ Nutzung eine dem Aufgabenfeld Rü/Nu entsprechende optimale Ausgestaltung des Rüstungs- und Nutzungsprozesses zu ermöglichen.
In Abstimmung mit den betroffenen Gruppen- und Dezernatsleitern der Abteilung sowie dem Stab wurde im Laufe der Projektarbeit ein Strukturvorschlag mit drei gemischten Gruppen Rü/Nu mit insgesamt 14 Rü/Nu-Fachdezernaten ausgearbeitet. Neben der Betrachtung und Neuzuordnung von bestehenden Aufgabenbereichen nach Fähigkeitskategorien, handelt es sich dabei im wesentlichen um das projekt- und produktorientierte Zusammenfassen von Rüstungs- und Nutzungsexpertise auf Dezernatsebene.
Die neue Struktur wird über eine Projektgliederung in drei Schritten ab April 2010 eingenommen. Aktuell laufen die Vorbereitenden Maßnahmen auf „Hochtouren“. Dabei gilt es nicht nur nach innen sondern auch nach außen Zielrichtung und Ablauf der Projektgliederung deutlich zu machen und die am Rü/Nu Prozess beteiligten Firmen und Dienststellen „mitzunehmen“.
Der 8. Rüsterabend der Streitkräftebasis, der in diesem Jahr am 11.11.2010 als mittlerweile traditionsreiches und sehr nachgefragtes Forum der wehrtechnischen Industrie mit der Amtsseite durchgeführt wird, wird die Abteilung Rü/Nu bereits in neuer Struktur erleben.

Die Gruppe Katalogisierung ist die zentrale Einrichtung der Bundeswehr für die Katalogisierung von Wehrmaterial und darüber hinaus ressortübergreifend die Katalogisierungszentrale des Bundes. Hauptprodukt der Gruppe Katalogisierung sind Versorgungsartikelkonzepte für alles Material, welches in der Bundeswehr bewirtschaftet wird. Dies sind Datensätze, die alle zur Identifizierung von Material notwendigen physikalischen, chemischen, administrativen und Handhabungshinweise enthalten. Die Datensätze werden mittels des neu eingeführten IT-Systems N-CORE auf Basis des NATOCodification- System erzeugt. Sie bilden auch den Kern der Logistischen Stammdatensätze in SASPF.

Die Gruppe ist das Ergebnis eines durchgreifenden Optimierungsprozesses im Rahmen der Modernisierung der Basislogistik der Bundeswehr. Nachdem im Rahmen des dabei
eingenommenen Optimierten Eigenmodells „Katalogisierung“ als Teil der Projektskizze in den letzten drei Jahren etwa 65% des ursprünglich eingesetzten Personals eingespart werden konnten, führten weitere Untersuchungen zu der Erkenntnis, dass die Prozesse im Rahmen der Katalogisierung erneut zu betrachten waren. Prozesszeiten für einzelne Arbeitsschritte mussten angepasst werden und führten zu der Notwendigkeit einer erneuten Anpassung mit der Möglichkeit einer Personalreduzierung um weitere ca. 12%. Die Strukturänderung steht unmittelbar bevor.

Die Gruppe Logistisches Stammdatenmanagement (LogStamM) sieht sich in einer Brückenfunktion als Pfeiler in der „alten Welt“ (SinN) im Koordinieren der hauptprozessübergreifenden, integrativen Funktionsweise des jetzigen Materialinformationsdienstes der Bundewehr, gleichzeitig als Brücke in die „neue Welt“ durch die Federführung bei der Bereitstellung von logistischen Daten zur Migration nach SASPF und zusätzlich als Pfeiler in der Zukunft im Rahmen der Erarbeitung und Herausgabe von Grundlagen und Vorgaben zur Prozessorientierten Stammdatenpflege in der Logistik.

Die Einführung von SASPF verbunden mit der Ablösung der „Altverfahren“ (Systeme in Nutzung) stellt besonders hohe Anforderungen an die Qualität von Stammdaten. Die zur Integration zwingend notwendige „Bereinigung“ der Datenbasis der Bundeswehr und ihre Abbildung in SASPF-Strukturen ist strategischer Erfolgsfaktor.

Aus den Erfahrungen der vergangenen 2 ½ Jahre im logistischen Stammdatenmanagement ergibt sich insbesondere auf Grund des Zuwachses von Aufgaben und der Defizite in der Aufgabenwahrnehmung ein Handlungsbedarf hinsichtlich der Umsetzung des Auftrages bei der Gruppe LogStamM. Die sich aus dieser Situation ergebene enorm hohe Arbeitsbelastung machte die Priorisierung von Aufgaben notwendig. Bereits erfolgte Überlegungen wurden in einem Workshop Anfang März diskutiert, wobei man sich insbesondere den Prozessen widmete, um daraus einen strukturellen Bedarf abzuleiten. Im Rahmen einer ministeriellen Fallstudie werden diese Untersuchungen vertieft. Bereits jetzt wurde eine Projektgliederung eingenommen, um sich dem entwickelten Aufgabenspektrum zumindest ansatzweise anzupassen.
Mit konkreten Entscheidungen zu einer strukturellen Anpassung der Gruppe ist voraussichtlich im Laufe 2010 zu rechnen.

Wie Sie sehen, liebe Leserinnen und liebe Leser, arbeiten wir im Logistikamt angestrengt an der weiteren zukunftssicheren Abbildung der Wahrnehmung von uns übertragenen Aufgaben. Strikte prozessorientierte Ausrichtung ist für uns das Gebot der Stunde in allen unseren Aufgabenfeldern. Dabei stellen Anwendung und Umsetzung des Prozessorientierten Denkens und Handelns in der SKB auch im Logistikamt eine einheitliche Vorgehensweise bei der Analyse und Optimierung von Prozessen sicher.
Bereits jetzt sind große Teile des Amtes und der größte Teil der Mitarbeiter von den Entwicklungen direkt betroffen. Sie alle sind mit zu nehmen in die prozessorientierte Zukunft, auch unter zunehmender Anwendung von SASPF, die uns zu dieser Denkweise zwingt.

Die dargestellten Entwicklungen zeigen, wie wir aktiv an einer zukunftsfähigen Ausgestaltung unseres Logistikamtes arbeiten und es auf aktuelle und küanftige Aufgaben ausrichten. Die Herausforderung für uns besteht darin, gleichzeitig in allen drei Arbeitsbereichen entsprechende Betrachtungen anzustellen. Wir stellen uns gerne dieser Herausforderung, um auch zukünftig ein kompetenter Partner von Industrie und Bundeswehr sein zu können.

Zu seinem 25-jährigen Bestehen gratuliere ich dem Hardthöhenkurier auf das Herzlichste und wünsche auch weiterhin eine zahlreiche und  interessierte Leserschaft.

Ihr

Franz Weidhüner



Inhalt der Ausgabe 2/2010

Seite 3
Editorial

Gasteditorial
BrigGen Franz Weidhüner Amtschef LogAB.....Seite 6

Bundeswehr

Zur Entstehung der
General-Kießling-Stiftung.....Seite 8

Ministerbesuch
bei der Streitkräftebasis....Seite 12

NATO

Zum Thema Urbaner Krieg ....Seite 14

Dynamit Nobel – Handwaffen für das urbane Gefecht.....Seite 16

Streitkräftebasis

LogABw – kompetenter Partner von Industrie und Bundeswehr....Seite 18

Schwerpunkt I – Logistik im Einsatz

Vorwort GenLt Manfred Engelhardt Befehlshaber SKUKdo....Seite 24

WEW – „Military Water & Fuel Logistics – The Future“....Seite 26

Erweiterte Möglichkeiten mit TETRAPOL....Seite 30

Rheinmetall – Informationsbasierte Logistik....Seite 30

BWI
Einführung SAP-Lösung bei 1. Panzerdivisio....Seite 34

Kärcher Futuretech
Starke Leistung für die Bundesweh....Seite 36

EADS – Schutz für Einrichtungen
und Objekte der Bundeswehr im Einsatz....Seite 38

FHF
Adaptiver Schutz für Containe....Seite 40

Heer

Jubiläumsflug EC135, Ralf Barnscheidt, CEO
Deutsche Regierungskunden, Eurocopter....Seite 42

Die Heeresflieger
Interview mit BrigGen Reinhard Wolski....Seite 43

Aufklärung aus einer Hand
Interview mit Oberst Karl Ernst Graf Strachwitz....Seite 48

Luftwaffe

Reservistenarbeit
bei der Luftwaffe....Seite 54

Marine

Einsatzführung für deutsche Einheiten in maritimen Einsätzen....Seite 58

Schwerpunkt II – Sanitätsdienst

Einleitung von Geneneralstabsarzt
Dr. Med. Kurt-Bernhard Nakath....Seite 64

Prehospital Care: Schon vor dem Sanitäter
fängt die Rettungskette an!....Seite 67

Die Bereitstellung medizinische
Versorgung unter Gefechtsbedingungen....Seite 70

Rettungszentren und Einsatzlazarette
Rückgrat der sanitätsdienstlichen
Versorgung im Einsatz....Seite 74

Militärischer Lufttransport
Tac- u StratAirMedEvac....Seite 77

Bundeswehrkrankenhäuser in der
sanitäts-dienstlichen Rettungskette....Seite 79

Gerüstet auch für die Zeit
nach dem Einsatz....Seite 84

EAS/KAS

Betreuung grenzenlos....Seite 88

News

Personalveränderungen....Seite 90

MBDA – Lenkflugkörper
PAC-3 MSE erfolgreich getestet....Seite 92

Eurocopter
Jungfernflug CH-53 GA....Seite 94

Wehrtechnik

ESG – Technologien für die Zukunft....Seite 96

KMW – DINGO 2,
Kompromissloser Schutz für sichere Missionen....Seite 98

Neues aus der MTU Aero Engines....Seite 100

Seminare

Seminarbericht
Führungsfähigkeit im Einsatz....Seite 104

Service

Automotive....Seite 106

Kochen am Markt und Gewinnspiel....Seite 120

Reiseberichte und Gewinner....Seite 122

Recht....Seite 126

Buchrezensionen....Seite 127

Themenvorschau Ausgabe 2/2010....Seite 130