Das Tropical Islands am Rande des Spreewaldes vor den Toren Berlins

Träume in der Südsee bei Berlin.
Träume in der Südsee bei Berlin.

Nur knapp eine Autostunde vor den Toren der Bundeshauptstadt
Berlin liegt am Rande des Spreewaldes das Tropical
Islands, das Ende 2004 eröffnete wurde. In einer riesigen Halle,
die als Luftschiffwerft erbaut wurde, sind bis heute auf einer
Fläche von etwa 66.000 m2 ein tropischer Regenwald mit ca.
50.000 Pflanzen, eine tropische Badelandschaft – mit Südsee
und Lagune – mit ca. 6.000 m3 Wasser sowie eine tropisches
Saunalandschaft mit umfangreichen Wellness-Angeboten und
sechs verschiedenen Saunaattraktionen sowie ein tropischen
Dorf mit originalen Häusern aus Thailand, Borneo, Polynesien
und Bali entstanden. Ungemütliche Temperaturen zum
Ende dieses Sommers in Deutschland ließen in diesem Jahr
keine Urlaubsstimmung aufkommen und das Last-Minute-
Angebot der verschiedenen Reiseunternehmen waren auch
mehr schlecht als recht. Das Tropical Islands – Europas größte
tropische Urlaubswelt – ist genau das Richtige, um dem grauen
Alltag kurzzeitig zu entfliehen.
Das Tropical Islands ist in zwei Bereiche unterteilt, die tropische
Erlebnis Landschaft mit der Südsee, dem Tropenwald, der
Lagune, dem Tropino Kinderclub, dem Tropendorf, Wasserrutschen-
Turm und seit neuesten dem Dschungel-Lift sowie
Islands-Balloning. Die tropische Saunalandschaft erwartet
die Besucher, mit verschiedenen Themen-Saunen, Aufgüssen
sowie einem vielseitigen Wellness-Angebot.

24 Stunden – Urlaub in den Tropen
Das Erste, was einem beim Betreten dieser Urlaubwelt
auffällt, sind etwa 27° Grad Lufttemperatur und wenig
Chlorgeruch in der Luft. Dafür sorgt das Tropical Islands durch
eine elektronische Überwachung der Wasserqualität, die
chemische Zusatzstoffe nur in notwendigen Formen verwendet,
damit die Chlorwerte an der untersten Grenze der
gesetzlich vorgeschriebenen Konzentration liegen.

Wenn dann noch die Sonne nach dem Passieren des Eingangbereiches
auf der anderen Seite des Tropenwaldes aufgeht,
freut man sich auf die kommenden Stunden. Als erstes Umziehen,
hier ist es wie in jedem anderen Spaßbad, pro Person
steht ein geräumiger Schrank zur Verfügung, der mit einem
Chip verschlossen wird, den man am Eingang erhält. Dieser
Chip wird ohnehin für die nächsten Stunden unser Bargeld
ersetzen. Im Tropical Islands wird alles mit diesem Chip beglichen:
Essen, Getränke, Massagen sowie weitere Ausgaben
für Souvenirs oder nicht im Eintrittspreis enthaltene Attraktionen
wie den Wasserrutschen-Turm. Zur Kostenkontrolle sind
diese Chips nur für eine bestimmte Summe freigeschaltet. Der
Betrag kann individuell festgelegt werden. In der Regel ist
dieser bei Kindern geringer als bei einem Erwachsenen. Sollte
die Summe erreicht sein, kann dieser an der Kasse beglichen
bzw. erhöht werden, damit den Urlaubsfreuden nichts mehr
im Weg steht.

Nach einiger Zeit vergisst man, dass man in Deutschland ist und
es macht sich ein wohliges Gefühl breit, das man kennt, wenn
man ein neues Urlaubsdomizil irgendwo in einem fernen Land
erkundet. Man wandert auf einen Weg vorbei an Palmen,
Baumorchideen, Schlingpflanzen sowie einem Mangroven-
Sumpf durch den Tropenwald und begegnet dabei neben
vielen Fischen auch Fasane und Pfaue mit ihrem farbenreichen
Federkleid, die im Tropenwald ihre Heimat gefunden haben.
Am Ende des Wanderpfades erreicht man dann die Lagunen-
Landschaft mit Wildwasserbahnen, einem Wasserfall, Whirlpools
mit einer Wassertemperatur von 32°C in einer echten
Dschungelatmosphäre. Genau der richtige Ort, um eine erste
kleine Verschnaufpause in der Bar „Lagoon“ zu machen und
einen kleinen Snack zu sich zu nehmen. Spätestens dort fühlt
man sich dann wie im Urlaub.
Von der Lagune aus ist der Shopping-Boulevard leicht zu erreichen.
Hier gibt es neben vielen Souvenirs auch alles, was
man zu Hause vergessen hat, aber auch einen Friseur- und
Kosmetiksalon oder einen Tätowierer.

Der Elefantentempel – eine Attraktion im Tropical Islands.
Der Elefantentempel – eine Attraktion im Tropical Islands.

Showprogramme gehören zum Südseezauber.
Showprogramme gehören zum Südseezauber.

Durch das Bali-Tor gelangt man in das Tropische Dorf. In den
original landestypischen Häusern findet der Besucher einen
Großteil des gastronomischen Angebotes des Tropical Islands
vor. Hier gibt es eine Vielzahl von Restaurants, Bars und Cafes,
die zum Verweilen einladen. Überall sieht man hier die Gäste,
zum Beispiel am tropischen Barbecue, wo der Koch die Zutaten
vor den Augen des Gastes anrichtet oder an der Bar mit einem
südländischen Cocktail.

Zahlen & Fakten

Die freitragende Halle ist 360 m lang, 210 m breit und
107 m hoch.
Für die Südsee wurden 860 m3 Sand für den Südseestrand
aufgeschüttet. Der künstliche Horizont hat eine Fläche
von 2.000 m2 und auf dem Sonnendeck haben 2.500 Liegestühle
platz.
Die Bali-Lagune, 400 Liegestühle je zwei Jaccuzzi, Whirlpools
und Wasserrutschen und ein Strömungskanal.
Der Regenwald, hat eine Fläche von 10.000 m2, einen 1 km
langen Wanderpfad mit Ruheplätzen. Für die tropischen
Pflanzen wurden 30.000 m3 Pflanzenerde benötigt.
Im Tropical Islands herrschen ca. 26°C Lufttemperatur und
ca. 40 – 60 % Luftfeuchtigkeit das ganze Jahr.
Mit einer Höhe von 27 Metern und 110 Stufen steht
im Tropical Islands der höchste Wasserrutschen-Turm in
Deutschland.
Nebenkosten
Getränke für knapp 2 Euro für ein 0,5l Softdrink und 5
Euro für Cocktails.
Snacks sind nicht überteuert und werden zu fairen Preisen
angeboten. Zum Beispiel kostet ein Baguette 3,50 Euro.
Essen – für etwa 10 Euro mit einem Getränk kann man im
Tropendorf satt werden.
Wellness – die zahlreich angebotenen Anwendungen
werden durch Fachkräfte ausgeführt. Eine medizinische
Ganzkörpermassage (60 min.) zum Beispiel erhält man
für 52 Euro.
Für eine uneingeschränkte Nutzung einiger Attraktionen
in der Halle werden folgende Zusatzgebühren erhoben:
3,50 Euro Wasserrutschen-Turm – 3,50 Euro Tropino Kinderclub
– 5,00 Euro Fitness-Club – 10,00 Euro Abendshow –
3,50 Euro African Jungle Lift
In der Urlaubswelt werden zum Teil auch günstigere Angebote
offeriert, deshalb lohnt es sich, auf Werbung in
der Halle zu achten.


Tretautos, Kletterspiel- und Trampolinanlage, Paddelboote u.v.m.
finden die kleinen und großen Kinder im Tropino Kinderclub am
Rande des tropischen Dorfes, wenn ihnen einmal langweilig
werden sollte. Ein extra auf Kinderwünsche ausgerichtetes
Restaurant steht dort den kleinen Gästen zur Verfügung.
Wohlfühlen in der brandenburgischen Südsee
Die Südsee mit einem 200 Meter langen Sandstrand liegt auf
der anderen Seite des Tropenwaldes und erwartet den Besucher
mit 28°C warmem Wasser. Nach so einem erfrischenden Bad lässt
man sich einfach auf einen der mehreren hundert Liegestühle
nieder und genießt die Sonne. Durch eine Spezialfolie an der
Südseite der Halledecke ist es möglich, sich natürlich bräunen zu
lassen. An den Strandbars gibt es anschließend Erfrischungen.
Am östlichen Ende des weißen Sandstrandes erhebt sich
Deutschlands höchster Wasserrutschen-Turm, von dem man
einen wunderbaren Blick auf die Urlaubswelt hat. Vier Abfahrtsmöglichkeiten
bietet dieser Turm. Ganz oben startet die
Turbo-Power-Rutsche, rasant steil geht es fast senkrecht in die
Tiefe, darunter folgt die Großwasserrutsche mit zahlreichen
Kurven auf 149 m Länge, dann folgt die gemütliche Crazy-
River-Reifenrutsche und zum Schluss die Breitwellenrutsche.
Nach so viel Adrenalin wird es Zeit zum Entspannen in der
tropischen Sauna-Landschaft, die 2009 vom Deutschen Sauna-
Bund e.V. mit „Premium“ ausgezeichnet wurde.Hier hat der
Urlauber sechs verschiedene Wellness-Bereiche mit verschiedene
Saunen, Dampfbäder, Whirlpools und Fußsprudelbecken zur
Auswahl. Alle aufwändig und nach einem originalen Vorbild
erbaut, wie dem Angkor Wat Tempel mit einer Steinsauna
und Erlebnisduschen, dem Alcantara Canyon mit der Gunung
Mulu Salzgrotte oder der Salasaca Baumsauna im Dschungeldorf.
Auf rund 10.000 m2 ist alles vorhanden, was zum Ausspannen
benötigt wird: vom umfassenden Angebot klassischer
und indischer Massagen, die von ausgebildetem Personal
durchgeführt werden, bis hin zum Tropical Fitness Club mit
modernsten Trainingsgeräten im Asia Haus, einem japanischen
Pavillon nachempfundenen Gebäude mit elf Metern Höhe,
das Platz zur Ruhe und Meditation bietet.
Ausgeruht und entspannt wartet dann das tropische Nachtleben
auf die Besucher der Urlaubswelt.
Hier bietet das Tropical einiges, vom Flanieren durch den
Shopping-Boulevard bis hin zur Abendshow – der Besucher hat
eine große Auswahl. Entweder man speist in einen der zahlreichen
Restaurants in der Halle oder verbindet das Abendessen
mit der Show „Magie der Sinne“ und einem Dreigänge-Menü
an der Wayang-Bühne im tropischen Dorf. Zwischen Hauptgang
und Dessert verzaubert die Illusionistin Amila mit ihrem
Können, das sie schon in der Show „The next Uri Geller“ vorgeführt
hat. Nach der Show findet man dann schnell eine der
traumhaften Loungen im tropischen Dorf, wie die Moody-
Lounge. Hier schmecken die exotischen Cocktails gleich noch
mal so gut wie die in einer Cocktailbar zu Hause. Vom Mai-Tai
bis hin zum Long Islands Icetea können alle gängigen Getränke
in der Lounge auf den gemütli-chen Sitzgelegenheiten genossen
werden.
Gegen 1.00 Uhr nachts wird es deutlich ruhiger in der ehemaligen
Luftschiffhalle, die Saunawelt schließt ihre Zugänge, der
Wasserfall in der Lagune versiegt und auch ein Großteil der
Lichter erlischt - Zeit sich seinen Schlafplatz zu suchen. Für 30 €
plus 10 € Nachtzuschlag ab 3.00 Uhr kann man 24 Stunden
in dieser Urlaubswelt verbringen und sich einen Schlafplatz
irgendwo im Sand am Südseestrand oder auf einer Liege in
der Lagune suchen.
Übernachten in der Südsee
Übernachtungsmöglichkeiten sind überall in dieser Halle zu
finden. Kleine gemütliche Zeltplätze in den Regenwald-Camps

mit feinem weißen Sand und Zelten für zwei oder vier Personen,
die ausreichend Platz bieten. Luxuriöser sind die vielen Lodgen,
die im Baustil der jeweiligen Umgebung angepasst und liebevoll
eingerichtet wurden. Wo bzw. wie man übernachtet, ist
letztendlich eine Frage des Budgets. Nach einem gemütlichen
Spaziergang durch den Tropenwald ist der gebuchte Zeltplatz
schnell erreicht. Die Betten im Zelt sind bezogen und
so fällt es dem Besucher leicht, die Augen zu schließen und
vom Erlebten zu träumen. Am nächsten Morgen wacht man
dann durch die Schreie der Fasane auf und steht vollkommen
erholt mit seinen Füssen im weißen Sand der tropischen Urlaubswelt
Tropical Islands und das mitten im Brandenburg.
Duschen und Toiletten sind großzügig in der gesamten Urlaubswelt
verteilt, so dass man nicht weit laufen muss, um sich
für das Frühstücksbuffet im Thai-Haus Jabarimba im tropischen
Dorf fertig zu machen. Dort wartet ein großes und umfangreiches
Buffet auf die angemeldeten Übernachtungsgäste
der Urlaubswelt. Alles, was das Herz begehrt, eine große Auswahl
an frischen Teigwaren, verschiedene Variationen vom Ei
sowie weitere warme Gerichte wie Hackbällchen und Bacon.

Auch vitaminreiche Produkte stehen zur Verfügung – frische
exotische Früchte und frischgepresster Orangensaft. Abgerundet
wird dieser ausgiebige Brunch mit verschiedenen
Kaffeespezialitäten.
Fazit
Wer bei angenehmen Temperaturen dem tristen Alltag entfliehen
und dabei das Flair eines fernen Urlaubsortes genießen
möchte, der findet im Tropical Islands vor den Toren
Berlins genau das Richtige, nämlich Erholung, Entspannung
und Wellness. Das Preis-Leistungs-Verhältnis im Tropical
Islands ist vollkommen ausgewogen. Über aktuelle Angebote
oder Arrangement erfährt man mehr mit einem Blick auf der
Homepage des Unternehmens. Vom Kombiticket bis hin zum
All-Inklusive Angebot (inklusive Übernachtung und Massage)
findet man dort eine Vielzahl an hilfreichen Informationen
rund um diese Urlaubswelt.

Autor: Uwe Hahn
Fotos: Tropical-Islands

Gewinnen Sie ein Zeltpaket für eine Übernachtung für vier Personen

Das Tropical Islands - Europas größte tropische Urlaubswelt
- lädt den Gewinner dieses Gewinnspieles mit weiteren drei
Personen ein, 24 Stunden in der tropische Erlebnislandschaft
zu verbringen inklusive einer Übernachtung im
geräumigen Vier-Personen-Zelt.

FRAGE:
Wie viele Stufen sind es bis zur obersten Plattform auf dem
höchsten Wasserrut-schen–Turm in Deutschland?


Achtung: Einsendeschluss ist der 15. Januar 2011 (Poststempel gilt; nur richtig frankierte Postkarten kommen in die Wertung).
Gewinner/-in wird schriftlich benachrichtigt und im kommenden Hardthöhenkurier namentlich genannt. Der Rechtsweg ist – wie immer – ausgeschlossen. Für die Hin- und Rückreise sind Sie (und das Navigationsgerät) eigenverantwortlich.

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