Page 67

HHK-4-2012

Service Sieger des GewinnspiePls „rVieer-Stiersne-aHoteul sschreiben Sonneck“ in Kössen/Tirol in der Ausgabe 3/2012 des Hardthöhenkuriers Am Freitag, 20. Juli 2012, war endlich Einsendeschluss für das Gewinnspiel „Vier-Sterne-Hotel Sonneck“. Unter zahlreichen Einsendern/-innen konnte ein Gewinner ermittelt werden. Die richtige Antwort lautete: Anna und Andreas Gruber. Gewonnen hat Herr Dietrich Gorlo aus 53121 Bonn. Wir wünschen einen angenehmen Aufenthalt und geruhsame Erholung in Feldthurns/Südtirol. Preisausschreiben Die Redaktion Verkehrsgünstig gelegen – das Alpine Wellness Vier-Sterne-Hotel Sonneck in Kössen. 135 Ballonfahren im Tiroler Kaiserwinkl die Geschäftsführerin, sagt: Die „Schartner Bombe gehört zu Oberösterreich wie das Schnitzel zu Wien“. Weil aber das Geschäft mit der Limonade in der kleinen grünen Flasche durstige Kehlen unaufhaltsam erfrischt, bleibt genügend Geld für die „Schartner Bombe“-Ballone übrig. Mittlerweile „fahren“ vier Ballone zum Stückpreis von 32.000 Euro – ohne Korb – durch die Lüfte. Irmgard Moser „fährt“ rund hundert Stunden pro Jahr zwischen Himmel und Erde, zudem organisiert sie Ballonfahrt-Ver- anstaltungen. „Das kann schon mal stressig werden“ – so wie mit mir. Die treibende Kraft für sie ist jedoch ihr Ehrgeiz – eine Eigenschaft, die für sie eine wichtige Grundlage ist, um sich in einer Männerdomäne zu behaupten. Deshalb trägt Irmgard Moser, die Ballon-Pilotin es mit Fassung, als ich beim abschließen- den Zusammenlegen, mit meinem behinderten linken Bein nicht rechtzeitig von der Ballonhaut zurücktreten kann und anschließend ein halber Meter langer Triangel in der „Schartner Bombe“ klafft. Wir waren vom Passagier wieder zur Bodencrew degradiert worden und luden – mit meinem peinlichen Zwischenfall – Ballon und Korb in den Hänger. Dann ging es zum letzten Höhepunkt des – der Ballonfahrer-Taufe. Diese Zeremonie ist der gefährlichste Teil des Ballonfahrer-Abenteuers. Die Erhebung in den Adelsstand der Ballonfahrer ist nämlich eine brandgefährliche Angelegenheit. Mir, dem Täufling, wurden einige meiner platinfarbenen Haare angezündet und anschließend mit Champagner gelöscht. Nun bin ich offiziell „Erzherzog Mario, den Weidenkorb besteigender Luftpirat, den Miesberg querender Schnellabsteiger zu Walchsee“. Christian Rechberger, der ehemalige Banker und inzwischen Geschäftsführer des Tourismusverbandes Kaiserwinkl, weiß, „das Ballonfahren bekommt immer mehr Aufwind. In den Orten Kössen, Walchsee, Schwendt und Rettenschöss dürfen die Ballonfahrer auf zuverlässig stabile Windverhältnisse bauen, die eine Tour zum unvergesslichen Erlebnis machen“. Sollte der Wind einmal seinen Dienst versagen, versagen bietet die Kaiserwinkl-Region im Bezirk Kitzbühel auf den Bergen und im Tal genügend Möglichkeiten zur anderweitigen Programmgestaltung: Wandern, Klettern und Radfahren vom Frühjahr bis zum Herbst uns Skifahren und Tourengehen. Informationen: Tourismusverband Kaiserwinkl, Dorf 15, A-6345 Kaiserwinkl, Telefon +43 (0) 501 100, Fax +43 (0) 501 100-19, E-mail info@kaisrwinkl.com ballooning tyrol gesmbh. – Bahnhofstrasse 21 – A-6380 St. Johann/Tirol Telefon +43 (0) 5252/65666 – Fax +43 (0) 5352/65644, mobil +43 (0) 664/3420115 oder (0) 664/5050571, Email office@ballooningtyrol.com Buchtipp: Heißluftballons – Die Geschichte der Ballonfahrt von den Anfängen bis zur Gegenwart“, Vorwort von Bertrand Piccard, Texte von Jean Becker, Fotografien von Roberto Magni und Daniela Comi, gebunden, 304 Seiten, mit 359 Farbfotos, Preis € 39,10, ISBN 978-3-86726-144-9). Autor und Fotos: Ludwig Mario Niedermeier/MN-InfoText HHK 4/2012 Blick auf den Großglockner, Österreichs höchstem Berg. Ballonfahrer-Taufe.


HHK-4-2012
To see the actual publication please follow the link above